Alentejo

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Erleben


Der Naturpark im Gebirge von São Mamede

Der Alentejo bietet beste Voraussetzungen für einen aktiven und naturnahen Urlaub. Die faszinierende Landschaft lädt zu Wanderungen, Radtouren und  Ausritten ein. Auch ohne Radwege sind die kleinen Gemeindestraßen bestens für Fahrradtouren geeignet. Flüsse, Stauseen und die Küste ermöglichen unterschiedliche Wassersportaktivitäten. Die Strände sind einzigartig, das phantastische Klima, erlaubt allen, die die Höhe suchen, ihrer Leidenschaft bei Fallschirmspringen, Gleitschirm- und Ultraleichtflügen, oder Ballonfahrten zu frönen.

Der Naturpark im Gebirge von São Mamede bietet eine außergewöhnlich üppige Landschaft. Eindrucksvoll in diesem geologisch interessanten Gebirge sind die bizarren Formationen der Quarzfelsen, die dem Besucher sofort ins Auge fallen. Im nördlichen Teil wachsen Kastanienbäume und Eichen neben Kork- und Steineichen, während an den mehr oder weniger sanften Hängen der kleinen Bäche Wein und Olivenbäume gedeihen. Der Süden wird vor allem durch Großgrundbesitz geprägt. Hier beginnt der Alentejo der „Montes", der meist auf kleinen Anhöhen gelegenen Höfe, der Viehherden, der Kork-und Steineichenwälder und der kleinen Dörfer mit ihren ebenerdigen, weiß gekalkten Häusern, den Obst- und Gemüsegärten.

Trotz zivilisatorischer Eingriffe ist eine reiche Fauna erhalten geblieben.  Seltene Vogelarten wie Habichtsadler, Gänsegeier, Sperber, Schlangenadler, Gleitaar, Uhu, Feldeule, um nur einige zu nennen, sind hier ebenso zu Hause wie Hirsch, Wildschwein, Dachs, Ichneumon, Wildkatze, Fuchs oder Wildkaninchen.

Die Geschichte der Menschheit hat in Megalith-Grabstätten, Menhiren, vorrömischen Siedlungen, Brücken aus römischer Zeit und dem 15. Jahrhundert ihre jahrtausendealten Spuren hinterlassen. Auch ein breites Netz gepflasterter, heute teilweise in die Wanderrouten des Naturparks integrierter Straßen gehört dazu.

Im Park existieren acht ausgewiesene Wanderwege. Informationsmaterial ist in den Einrichtungen der Parkverwaltung, der Quinta dos Olhos d’ Água (São Salvador de Aramenha) und in den Fremdenverkehrsbüros von Marvão und Arronches erhältlich. Wer in guter körperlicher Verfassung ist, wird auf den Wegen von Marvão (8 km), Galegos (11,5 km), Alegrete (11 km) und Esperança (16 km) einen ziemlich umfassenden Eindruck von der landschaftlichen Beschaffenheit des Parks erhalten. Die beiden Letzteren können auch mit Mountainbikes befahren werden. Bevor Sie aufbrechen, sollten Sie sich aber auf jeden Fall nach dem Zustand der Markierung erkundigen. Sportkletterer finden in der Felsformation Penhas de Portalegre die einzige gesicherte und zur Nutzung freigegebene Wand des Naturschutzgebiets.

Nebenstraßen und Gemeindewege, die durch den Park führen, bieten paradiesische Bedingungen für Radwanderer.

 

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